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Critical Sustainability - Tuesdays + Thursdays - 03 Nov > 07 Jan - 14.00 > 16.00

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The course "Critical Sustainability" provides a digital space to learn, reflect, discuss and take action together. The participants will jointly analyze existing power relations as well as society-nature relations and democratize them. The course is the compulsory module of the Sustainability Certificate for Students issued by TU Berlin.

Through various interactive, artistic and group-dynamic formats, the participants will broaden their understanding of sustainability. For this they engage in individual work as well as small and large group work to jointly reflect and analyze their own positions/conditions in society. This will be the basis for their contribution to a socio-ecological transformation of society through individual and collective action.

Students of all study programs from all universities/colleges in Berlin and beyond are cordially invited. Non-Students are also warmly welcomed. In this course they come together to share and question their different knowledges,  expertises and perspectives. Together they will explore societal problems across any borders between humans and mutually work on them.

The course is offered by Technische Universität Berlin without any costs. In order to allow for intensive and focused work, the course takes place twice per week on Tuesdays and Thursdays from 14.00 to 16.00 CET and lasts for 8 weeks.  It starts on Tuesday, 03 November and ends on Thursday 07 January 2021 after 16 meetings. Upon successful completion, a certificate of performance of 6 ECTS points is handed out, which might contribute to one’s own study program. At TU Berlin the course can be chosen as an elective in all study programs.

...further information on the course's website

 

 

 

Kritische Nachhaltigkeit - Bedarf nach einem Kurs auf deutsch im Wintersemester 2020/21?

In den vergangenen fünf Semestern wurde der Kurs Kritische Nachhaltigkeit auf deutsch angeboten. Im Wintersemester 2020/21 wird er erstmals probeweise auf englisch angeboten. Auch mit nur mittelmäßigen englisch Kenntnissen, kann der Kurs ohne weiteres belegt werden. Neben den Inhalten und Methoden des Kurses hat man so auch noch die Chance, englisch zu üben. Bei einem unerwartet hohen Bedarf nach einem Kurs auf nur auf deutsch, könnte eventuell noch ein zusätzlicher Kurs ab Anfang Dezember angeboten werden. Schreiben Sie hierzu uns eine Email bis zum 03. November 2020. Die Entscheidung über einen zusätzlichen Kurs wird dann gegen Ende November getroffen.

 

 

 

Virtual Higher Education Summit 2020 - #HES2020 - Workshop on Certificates etc. - 31 Aug > 02 Sep 2020

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The Virtual Higher Education Summit 2020 (#HES2020) took place from 31 August – 2 September 2020. The international event addressed the question “How can we assure quality and transformative learning for sustainable development?” and was co-organised by the COPERNICUS Alliance, saguf, td-net, the University of Bern, and the University of Lausanne.

The coordinator of the sustainability certificate at TU Berlin, André Baier, organized a workshop within the summit on "Certificates/Honours Programs/Project Days –​ Interdisciplinary Sustainability". This builds up on the existing networking activities within the German speaking community and follows the wish to extend into the English community. The workshop itself was a great success in connecting these different spheres. In addition, new ideas for collaborations arose as participants described their inspiring experiences through some Erasmus+ projects that they had initiated.

 

 

 

5. Vernetzungsworkshop - 07. Juli - 14.00 - 16.00 Uhr - Nachhaltigkeit digital Lehren/Lernen - Videokonferenz

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Kurzbericht

Am fünften Vernetzungsworkshop haben 25 Personen von 21 verschiedenen Universitäten/Hochschulen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz teilgenommen. Das offene Netzwerk von Akteur_innen, die an Hochschulen Nachhaltigkeitszertifikate und interdisziplinäre Projektwochen anbieten, ist damit seit 2018 kontinuierlich gewachsen. Die Teilnehmenden schätzen an den semesterweisen Workshops, dass sie in einen ungezwungenen, ergebnisoffenen Austausch mit anderen kommen.

Trotz des digitalen Zusammenkommens über eine Videokonferenz am 07. Juli kam es zu einem regen Austausch in den Klein- und Großgruppen. Der digitale Workshop umfasste drei Programmpunkte: 1) aktueller Stand an den einzelnen Hochschulen; 2) interaktiver Kurzvortrag zum Modul Kritische Nachhaltigkeit, das an der TU Berlin angeboten wird; 3) Kleingruppenarbeit zu f folgenden Punkten: die Rolle von zivilgesellschaftlichem/ehrenamtlichem Engagement, Internationalisierung, gute (digitale) Lehre, Motivation/Verankerung sowie Zertifikat quo vadis? diskutiert.

 

Leitfragen

  • Wie wurden Nachhaltigkeitszertifikate, interdisziplinäre Projektwochen etc. bisher ins Digitale übertragen?
  • Was können die einzelnen Initiativen voneinander lernen und wie lassen sie sich besser vernetzen?
  • Was sind best practice Beispiele für eine digitale Hochschullehre im Themenfeld Nachhaltigkeit?

 

Programm

Innerhalb des großen Komplexes von Hochschule und Nachhaltigkeit widmet sich der Workshop einem konkreten Themenfeld: Nachhaltigkeitszertifikate und Interdisziplinäre Projekttage/-wochen. Durch diesen thematischen Fokus werden Teilnehmende angesprochen, die ebenfalls in diesem Bereich an ihrer Hochschule engagiert sind oder diese initiieren möchten.

Das Austauschtreffen findet als Videokonferenz statt und beinhaltet Einzel-, Kleingruppen- und Großgruppenarbeit. Insgesamt ist das Austauschtreffen interaktiv gestaltet, so dass alle Teilnehmenden ihre eigene Arbeit/Initiativen vorstellen können und gemeinsame Themenfelder bearbeitet werden. Folgende Programmpunkte sind bisher vorgesehen:

  • bestehende Vielfalt an Zertifikaten, Projektwochen etc. kennenlernen und deren Übertragung in die digitale Hochschullehre miteinander diskutieren
  • am Beispiel des Kurses “Kritische Nachhaltigkeit” der TU Berlin wird gezeigt, wie trotz einer digitalen Hochschullehre über 100 Teilnehmende aus über 30 Studiengängen zusammenkommen, diskutieren, das Bestehende analysieren, streiten und Neues gestalten. Kurzum, wie digitale Hochschullehre trotz einer hohen Teilnehmendenzahl und trotz Videokonferenz gegen die Vereinzelung arbeiten kann und wie durch gesellschaftliches Handeln die Teilnehmenden zu einer sozial-ökologischen Transformation beitragen.
  • themenbezogene Kleingruppenarbeit - mögliche Themen sind Demokratie und Nachhaltigkeit, Lehrkonzepte, ESD for 2030, 17 Nachhaltigkeitsziele, interne/externe Sichtbarmachung der Zertifikate, Finanzierung, Alumni-Arbeit etc.
  • Weiterer Austausch und Vernetzung

 

Zeit und Ort

Dienstag - 07. Juli - 14.00-16.00 Uhr - Zoom Videokonferenz

 

Teilnahme, Anmeldung und Kontakt

Alle Personen, die an Ihren Hochschulen in diesem Bereich bereits engagiert sind, ein Projekt starten möchten oder ein bestehendes vorstellen möchten, sind herzlich eingeladen. Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung bis zum 04. Juli. Wenn Sie ein eigenes Projekt vorstellen möchten, dann fügen sie bitte eine Kurzbeschreibung an. Selbstverständlich können Sie aber auch spontan teilnehmen. Kontaktemail: 

 

 

Einblick in das digitale Sommersemester 2020

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Kritische Nachhaltigkeit ist das Pflichtmodul des Nachhaltigkeitszertifikats für Studierende und im Corona-Semester erfolgreich als digitale Lehrveranstaltung gestartet. Um ein intensives Arbeiten zu ermöglichen, findet das Seminar zweimal pro Woche jeweils für 90 Minuten statt und erstreckt sich dafür nur über 8 Wochen. Das Seminar endet damit nach 15 Terminen bereits in der Mitte des Sommersemesters, am Donnerstag, dem 11. Juni.

Seit dem 21. April erarbeiten sich die über 100 Teilnehmende ein Verständnis von Nachhaltigkeit und analysieren hierfür vor allem die Wechselverhältnisse von Technik, Individuum, Natur, Gesellschaft und Demokratie. Zugleich üben die Teilnehmenden Demokratie ganz praktisch ein, im digitalen Raum des Kurses und darüber hinaus, in ihrer Wohnung, in ihrer Straße, Kiez und Stadt. Sie tragen so zu einer Demokratisierung von Gesellschaft bei und gestalten sie im Sinn einer sozial-ökologischen Transformation mit.

Ilva, eine Studentin aus Bremen, die durch das digitale Format nun die Möglichkeit hat den Kurs zu belegen: „Inhaltlich hat mich vor allem eine ethnographische Studie sehr bewegt. Sie beschreibt das Leben eines Mannes In Louisiana, der tief widersprüchliche Identitäten auf sich vereint. Auf der einen Seite liebt er die Natur und lebt von ihr. Auf der anderen Seite unterstützt er Instanzen, die für ihre Zerstörung und die Zerstörung seiner Heimat verantwortlich sind. Die gemeinsame Erarbeitung des Textes wurden schnell die Parallelen zu meinem eigenen Leben offensichtlich. Zugleich habe ich durch den Kurs eine erste Ahnung bekommen, wie viele verschiedene Identitäten die einzelnen Teilnehmenden auf sich vereinen und welche Verbindungen es dann auf einmal zwischen ganz gegensätzlichen Menschen gibt! Sobald klar war, wer überhaupt alles im Raum ist, war es nur ein kleiner Schritt um zu erleben, wie sich Menschen zusammenschließen und miteinander solidarisieren, um gemeinsam auf Missstände hinzuweisen und auf ihre Überwindung hinzuarbeiten. Ich habe noch nie einen Kurs erlebt, in dem Menschen so offen miteinander umgegangen sind und doch ist es keine Friede-Freude-Eierkuchen-Welt. Die Themen und Fragestellungen, die wir bearbeiten, fordern mich jedes Mal wieder auf’s Neue heraus und konfrontieren mich mit mir selbst: Wer beeinflusst mich? – Über wen übe ich Macht aus? – Für was möchte ich eintreten? - Welche Handlungs- und Einflussmöglichkeiten bietet meine direkte Umgebung? - Für was möchte ich mich wie engagieren und so meine Gesellschaft mitgestalten? - Der Kurs Kritische Nachhaltigkeit ist anstrengend und fordert mich vielseitig, aber gibt einem das gute Gefühl nicht allein zu sein - besonders im digitalen Corona-Semester ist das wichtig - und zugleich sich als handelndes Wesen zu erfahren.”

 

 

Sommersemester 2020 - Kritische Nachhaltigkeit - ab 21. April - dienstags und donnerstags - 14 Uhr - Online

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Um gegen die Vereinzelung zu arbeiten und um einen Austausch zu schaffen, startet am 21. April - 14.00 Uhr - das Seminar “Kritische Nachhaltigkeit”. Dies ist das Pflichtmodul des Nachhaltigkeitszertifikats für Studierende.

Das Seminar “Kritische Nachhaltigkeit” bietet einen digitalen Raum, um gemeinsam zu lernen, zu reflektieren, zu diskutieren und ins Handeln kommen. Durch interaktive Formate analysieren die Teilnehmenden in Einzel-, Klein- und Großgruppenarbeit den Begriff Nachhaltigkeit und reflektieren ihre eigene Position/Kondition. Dies ist die Grundlage, um anschließend durch das eigene und kollektive Handeln zu einer sozial-ökologischen Transformation der Gesellschaft beizutragen.

Studierende aller Studiengänge und Hochschulen/Universitäten sind herzlich eingeladen. Sie kommen hier zusammen, um  ihr Fachwissen und ihre Fachkompetenzen aus ihrem jeweiligen Studiengang miteinander zu teilen, zu hinterfragen und gemeinsam Problemstellungen zu bearbeiten.

Um ein intensives Arbeiten zu ermöglichen, findet das Seminar zweimal pro Woche für 90 Minuten statt und erstreckt sich dafür nur über 8 Wochen und endet nach 15 Terminen bereits in der Mitte des Sommersemesters, am Donnerstag 11. Juni.

 

Das Wichtigste im Überblick

Was? - Seminar Kritische Nachhaltigkeit - 6 LP - digitaler Raum, um gemeinsam die gesellschaftlichen Macht- und Naturverhältnisse zu analysieren und zu einer sozial-ökologischen Transformation der Gesellschaft beizutragen

Wie? - Die Teilnehmenden bringen sich in jeden Präsenztermin aktiv durch Einzel-, Klein- und Großgruppenarbeit in die Gestaltung des Seminars ein. Alle Termine werden intensiv vor- und nachbereitet. Die einzelnen Termine bauen stark aufeinander auf, so dass nur ein ein Fehltermin möglich ist.

Wer? - alle die da sind : ) … egal ob ihr noch studiert oder schon arbeitet, egal ob in Berlin oder anderswo - jede Person, kann teilnehmen und sobald sie die Voraussetzungen erfüllt auch das Nachhaltigkeitszertifikat erwerben

Externe Teilnehmende - Um sich aktiv in diese Lernplattform einzubringen ist eine Registrierung als Nebenhörer_in notwendig. Mehr hierzu im Forumsbeitrag - Prüfungsleistungen

Welche Prüfungsleistungen? - je Termin 5 Punkte für Vor-/Nachbereitung und Präsenzarbeit - insgesamt 15 Terminen - 75 Punkte // Interventionsforschung die in einer Kleingruppe durchgeführt - 25 Punkte

Wann? - ab 21. April - dienstags und donnerstags - 14.00 - 15.30 Uhr - insgesamt 15 Termine - Abschluss am 11. Juni

Wo? - per Videokonferenz und Lernplattform - hier Einschreiben

 

 

erste digitale Vernetzung von Nachhaltigkeitszertifikaten/Projektwochen - 12. März 2020

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Am 12./13. März 2020 sollte an der Universität Duisburg-Essen das vierte Vernetzungstreffen zu Zertifikaten/Projektwochen rund um Nachhaltigkeit in der Hochschullehre stattfinden. Das Thema war „Sichtbarkeit und Mehrwert von Nachhaltigkeitszertifikaten“. Hierfür hatten sich 32 Personen von 17 verschiedenen Universitäten/Hochschulen/Einrichtungen angemeldet und zum ersten Mal hatten sich auch Menschen aus Österreich und der Schweiz angemeldet. Aufgrund von Corona musste das Vernetzungstreffen in Essen leider abgesagt werden. Statt uns vor Ort zu treffen, wurde daher ein digitales Treffen am Computer abgehalten. Nach kurzen Startschwierigkeiten hat das Treffen erstaunlich gut geklappt und alle Beteiligten haben gesehen, dass es eine schöne Vielfalt an Akteur_innen gibt, die total inspirierend ist und bei der alle voneinander lernen können, da an den unterschiedlichen Universitäten/Hochschulen oftmals mit sehr ähnlichen Problemen umgegangen werden muss. Im Gegensatz zu den sonst üblichen Konferenzen steht bei diesen Treffen seit jeher ein offener Austausch im Mittelpunkt bei dem jede_r sich einbringen kann und soll - dieses Ziel wurde auch durch die digitale Vernetzung erreicht. Neben einem offenen Austausch wurden auch konkrete Verabredungen getroffen:

  • zentraler Emailverteiler - wer aufgenommen werden möchte schreibe bitte an: km-zertifikatvernetzung [æ-Zeichen] lists.tu-berlin.de
  • Webseite mit allen Zertifikaten/Projektwochen - diese soll im April online gehen
  • nächstes “echtes” Vernetzungstreffen im Herbst 2020 - entweder in Essen oder Berlin - Details werden geklärt, sobald Corona wieder eine längerfristige Planung erlaubt
  • digitale Vernetzungstreffen unter anderem zu folgenden Themen: interne/externe Sichtbarmachung der Zertifikate, 17 SDGs, Finanzierung, Alumni-Arbeit etc. … hierzu wird über den oben genannten Emailverteiler eingeladen

 

 

 

 

Vierter Workshop - Sichtbarkeit und Mehrwert von Nachhaltigkeitszertifikaten - 12./13. März 2020 - Essen

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Das Institut für Optionale Studien und Urbane Systeme der Universität Duisburg-Essen bietet seit 2016 ein eigenständiges Nachhaltigkeitszertifikat für Studierende ein. Die verantwortlichen Koordinator_innen laden herzlich zum nächsten Treffen der Workshopreihe "Nachhaltigkeitszertifikate an Hochschulen" ein.

Der vierter Workshop findet am 12. und 13. März 2020 am Campus in Essen statt und wendet sich der Frage zu, wie man die Sichtbarkeit von Nachhaltigkeitszertifikaten bei Studierenden erhöht und welchen Mehrwehrt sie für Arbeitgeber*innen haben. Weitere Schwerpunkte des Workshops sind die mit Nachhaltigkeitsthemen verbundene Lehr-Ethik (Welche Werte werden in der Lehre adressiert? Welcher besonderen Formen der Didaktik und Mitgestaltung bedarf es dabei?) sowie die Rolle der Sustainable Development Goals (sowohl als Lehrinhalt und Strukturierungselement für Formalien). Zu dem Workshop sind Lehrende, Koordinator*innen und Verwaltungskräfte genauso angesprochen wie interessierte Studierende. Weitere Informationen finden sich auf der Workshop-Seite.

Der Workshop steht in der Reihe „Nachhaltigkeitszertifikate an deutschen Hochschulen“. Ziel dieser Workshopreihe ist es, einen Raum zu schaffen, in dem Teilnehmende und Referierende sich gegenseitig ihre Aktivitäten vorstellen und gemeinsame Themen diskutieren. Zusätzlich sollen gemeinsame Ziele identifiziert und Möglichkeiten zur weiteren Vernetzung erarbeitet werden.

 

 

 

#instatakeover - tu berlin goes krina

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Die Teilnehmenden des Moduls "Kritische Nachhaltigkeit" haben für sich beschlossen, dass sie ihre Interventionsforschungen durch einen #instatakeover des Kontos der TU Berlin in eine noch größere Öffentlichkeit tragen wollen. Sie schreiben bei ihrem Post: "Was ist #Nachhaltigkeit und was bedeutet das für uns? Was ist #Nachhaltigkeit und was bedeutet das für uns? Mit dieser Frage haben wir uns im Kurs „Kritische Nachhaltigkeit“ beschäftigt. Diese Woche zeigen wir, die Studierenden im Kurs, euch, welche Antworten wir gefunden haben und wie wir in verschiedenen Projekten selber aktiv geworden sind, um unser Umfeld und Gesellschaft nachhaltiger zu gestalten. Viel Spaß!"...weitere Informationen auf dem Instagram-Account der TU Berlin.

Im Wintersemester 2019/2020 haben sich 51 Studierende aus 21 Studiengängen in neun verschiedenen Interventionsforschungen mit diesen Fragestellungen auseinandergesetzt: Wenn sich Freunde im Café gegenübersitzen und durch Facebook, Instagram und Co scrollen, ist das vieles aber nicht sozial. Haben daher manche Menschen verlernt sich normal zu unterhalten und neue soziale Kontakte zu knüpfen? - Welche Rolle haben Erwartungen im Zusammenspiel von Individuum und Umfeld/Gesellschaft? Wie beeinflussen mich Erwartungen im Vergleich zu dem, was ich wirklich will? - Wieso ist unser Einkaufsverhalten nicht nachhaltiger? - Wie können wir als Gesellschaft sicherstellen, dass alle Individuen soziale und ökologische Verantwortung übernehmen? - Wie kann man Menschen mit den mittelbaren und zukünftigen Konsequenzen ihres Handelns konfrontieren und dadurch konkret erlebbar machen? Mit welcher Selbstverständlichkeit oder mit welchem Bewusstsein nutzen wir Technik: wann erfüllt sie Bedürfnisse und wann bloß Befindlichkeiten? - Wie bringt man Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund ganz natürlich und auf Augenhöhe miteinander ins Gespräch? - Wie sichtbar ist Klassismus auf dem Campus der TU Berlin? - Schubladendenken – Fluch oder Segen?

 

 

 

Kritische Nachhaltigkeit - Wintersemester 2019/20 - ab 15. Oktober - dienstags 14-18h - H 3006

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Im Wintersemester 2019/2020 geht das Nachhaltigkeitszertifikat offiziell in sein viertes Semester an der TU Berlin und damit auch das Pflichtmodul "Kritische Nachhaltigkeit". Hierzu gibt es am Dienstag 15. Oktober um 14 Uhr eine Auftaktveranstaltung im Raum H 3006. In ihr wird das Zertifikatsprogramm ausführlich vorgestellt. Zugleich ist dies auch der erste Termin des Moduls "Kritische Nachhaltigkeit", das ein Pflichtmodul für den Erwerb des Zertifikats ist.

Studierende aller Studiengänge sind herzlich eingeladen. Sie kommen hier zusammen, um gemeinsam ihr Fachwissen und ihre Fachkompetenzen aus ihrem jeweiligen Studiengang miteinander zu teilen, zu hinterfragen und gemeinsam Problemstellungen zu bearbeiten.

Das Modul findet fortan immer dienstags von 14.00 bis 18.00 Uhr im selben Raum statt. Weitere Informationen auf der Webseite des Seminars Kritische Nachhaltigkeit.

 

 

 

 

 

Zertifikate-Vernetzung die dritte: Methoden zur Nachhaltigkeitsvermittlung: 19./20. September 2019

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Im Rahmen der Workshop-Reihe „Nachhaltigkeitszertifikate an deutschen Hochschulen“ hat die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg am 19. und 20. September 2019 herzlich zum nächsten Folgetreffen auf den Campus in Sankt Augustin eingeladen. Diesmal haben sich die Teilnehmenden genauer angesehen und auch direkt praktisch erlebt, wie der Nachhaltigkeitsgedanke in den diversen Zertifikats- und Studienprogrammen hochschuldidaktisch vermittelt wird. Diesmal haben 22 Teilnehmende von 10 verschiedenen Universitäten/Hochschulen teilgenommen. In kürze findet sich auf der Webseite des Workshops eine Dokumentation. Ferner ist eine kleine Publikation im Rahmen der Schriftenreihe des Internationalen Zentrums für Nachhaltige Entwicklung der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Bearbeitung.

Die Vermittlung des Nachhaltigkeitsgedanken kann im fachdidaktischen Kontext sehr unterschiedlich aussehen. Der Workshop hat darauf abgezielt, die bestehende Vielfalt der Ansätze bei der Vermittlung von Nachhaltigkeit kennenzulernen. Vom Nachhaltigkeitszertifikat der TU Berlin aus, haben wir eine 90-minütige interaktive Einheit zum Thema Macht mit den Teilnehmenden durchgeführt, wie wir sie auch in der zweiten Sitzung eines Semesters durchführen. Insgesamt hat der Workshop so einen Austausch über fachdidaktische Spezifika ermöglicht und neue Ideen für die Weiterentwicklung von Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) in unterschiedlichen disziplinären Kontexten wurden entwickelt.

Der Workshop steht in der Reihe „Nachhaltigkeitszertifikate an deutschen Hochschulen“. Ziel des Workshops ist es, einen Raum zu schaffen, in dem Teilnehmende und Referierende sich gegenseitig ihre Aktivitäten vorstellen und gemeinsame Themen diskutieren. Zusätzlich sollen gemeinsame Ziele identifiziert und Möglichkeiten zur weiteren Vernetzung erarbeitet werden.

 

 

 

Kritische Nachhaltigkeit - Sommersemester 2019 - ab 09. April - dienstags 14-18h - H 3006

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Im Sommersemester 2019 geht das Nachhaltigkeitszertifikat offiziell in sein drittes Semester an der TU Berlin und damit auch das Pflichtmodul "Kritische Nachhaltigkeit". Hierzu gibt es am Dienstag 09. April um 14 Uhr eine Auftaktveranstaltung im Raum H 3006. In ihr wird das Zertifikatsprogramm ausführlich vorgestellt. Zugleich ist dies auch der erste Termin des Moduls "Kritische Nachhaltigkeit", das ein Pflichtmodul für den Erwerb des Zertifikats ist.

Studierende aller Studiengänge sind herzlich eingeladen. Sie kommen hier zusammen, um gemeinsam ihr Fachwissen und ihre Fachkompetenzen aus ihrem jeweiligen Studiengang miteinander zu teilen, zu hinterfragen und gemeinsam Problemstellungen zu bearbeiten.

Das Modul findet fortan immer dienstags von 14.00 bis 18.00 Uhr im selben Raum statt. Weitere Informationen auf der Webseite des Seminars Kritische Nachhaltigkeit.

 

 

 

Vernetzung zu Zertifikaten/Projektwochen - Universität Tübingen - März 2019

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Aufbauend auf einem ersten Vernetzungsworkshop zu Zertifikaten/Interdisziplinären Projektwochen an der TU Berlin im September 2018, haben sich knapp 30 Personen aus der ganzen Bundesrepublik im März 2018 in Tübingen versammelt. Gemeinsam war allen Beteiligten, dass sie sich in verschiedenen Initiativen und Projekten engagieren, die es Studierenden ermöglichen im Rahmen des Studiums einen qualitativ hochwertigen, individuellen Schwerpunkt zu setzen und Kompetenzen einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung zu erwerben.

Der Workshop hat sich folgenden Leitfragen gewidmet: Welche Formate für Nachhaltigkeitszertifikate, interdisziplinäre Projektwochen und ähnliche Formate gibt es an Hochschulen? Was waren die bisherigen Erfolge und vor welchen Hürden stehen die einzelnen Initiativen? Was können wir voneinander lernen und wie können wir uns miteinander vernetzen?

Ziel des Workshops war es, einen Raum zu schaffen, in dem Teilnehmende und Referierende sich gegenseitig ihre Aktivitäten vorstellen und gemeinsame Themen diskutieren können. Zusätzlich wurden gemeinsame Ziele für die weitere Vernetzung und Zusammenarbeit identifiziert. Zugleich konnte das 10-jährige bestehen des Studiums Oecologicums an der Universität Tübingen gefeiert werden - auf die nächsten 10 Jahre!

Weitere Informationen zu dem Vernetzungsworkshop auf den Seiten des Studium Oecologicums der Universität Tübingen.

 

 

 

das Nachhaltigkeitszerifikats wird zwei weitere Jahre bis Wintersemester 2020/2021 erprobt

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Die Zwischenevaluation des Nachhaltigkeitszertifikats für Studierende zeigt auf, dass von Studierendenseite ein ausgesprochenes Interesse am Zertifikatsprogramm besteht. Dieses Interesse wird durch eine hohe Zahl an Teilnehmenden und eine große Breite an Studiengängen im Pflichtmodul Kritische Nachhaltigkeit deutlich. So haben in den ersten beiden Semestern 143 Studierende aus 45 verschiedenen Studiengängen teilgenommen. Eine quantitative Evaluation am Ende des Sommersemesters 2018 zeigt zudem auf, dass die Teilnehmenden im Pflichtmodul fächerübergreifend ihr Nachhaltigkeitsverständnis erweitern und Kompetenzen einer nachhaltigen Entwicklung erwerben. 88% der Teilnehmenden geben zudem an, dass sie an dem Modul teilgenommen haben mit der Absicht das Nachhaltigkeitszertifikat zu erwerben. 62% der Teilnehmenden würden an einem Aufbaumodul “Kritische Nachhaltigkeit 2.0” teilnehmen.

Aufbauend auf dem Zwischenbericht hat der Nachhaltigkeitsrat dem Präsidium einstimmig die Verlängerung der Erprobungsphase um vier Semester bis zum 31. März 2021 empfohlen. Das Präsidium der TU Berlin hat sich der Empfehlung angeschlossen und eine weitere Erprobung beschlossen, so dass es ab Sommersemester 2019 für vier weitere Semester erprobt wird.

 

 

 

Bildung Macht Zukunft - Lernen für die sozial-ökologische Transformation? - Konferenz in Kassel

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Die Bildung Macht Zukunft Konferenz zielte vor allem darauf ab Verbindungen herstellen. Zwischen der "Bildung für Nachhaltige Entwicklung" und der "Kritischen Politischen Bildung", zwischen Schule und außerschulischem Lernen, zwischen individuellem Handeln und gesellschaftlichen Strukturen sowie zwischen Theorie und Praxis. Die Organisator_innen was ein Lernen für die sozial-ökologische Transformation ist. Sie stellen heraus, dass diese Bedeutung sich nicht von A bis Z ausbuchstabieren lasse. Das widerspräche auch ihrem Verständnis von gesellschaftlicher Veränderung als einem Prozess, der davon lebt, dass an vielen Stellen, verschiedene Menschen Alternativen zum bestehenden System entwickeln und ausprobieren, tiefgreifende Politikvorschläge einbringen und gesellschaftliche Gegenmacht aufbauen. Transformation bedeutet für sie eine grundlegende Veränderung unserer Denk-, Lebens- und Produktionsweisen im Globalen Norden, so dass wir die aktuelle ‚imperiale Lebensweise‘ durch eine ‚solidarische Lebensweise‘ ablösen. Das gute Leben Weniger darf nicht länger in derartiger Weise auf Kosten Anderer geführt werden. ‚Sozial‘ und ‚ökologisch‘ dient dabei als Kompass, der die Richtung anzeigt, in die wir gehen wollen. Im Rahmen der Konferenz wurde in einem Workshop erprobt und eingeübt wie im Kernmodul Kritische Nachhaltigkeit des Zertifikatsprogramms Machtverhältnisse zusammen mit den Teilnehmenden erarbeitet werden und wie mit Machtverhältnissen im (eigene) Lernen/Lehren umgegangen werden kann.

 

 

 

ArTechS Summer School - 01 > 13 July 2019

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Application Deadline 04 March 2019

The summer school intends to bring students together to overcome the boundaries between and within art and technology. Students are invited to bring their disciplinary perspectives and competences to the summer school in order to jointly address the problems that they identify as urgent. By doing this, the participants will acquire the competence to unveil the complex interdependency of their artistic, social, political, ecological and economic surroundings. This includes the consideration of different values, interests and needs within a global perspective as well as within one class(room). The design of the summer school encourages democratic decision-making not only to solve but also to define problems within the school itself and moreover outside of the classroom. Further Information on the ArTechS Website.

 

 

 

Kritische Nachhaltigkeit geht in die zweite Runde - Wintersemester 2018/19

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Pünktlich zum neuen Wintersemester 2018/19 ist das Pflichtmodul des Zertifikatsprogramms “Kritische Nachhaltigkeit” in die zweite Runde gestartet. Erneut sind Studierende aus über 30 verschiedenen Studiengängen aller Fakultäten dabei. Im Zentrum diesen Semesters steht Demokratie. Eine umfassendere Demokratisierung scheint die einzige Chance zu einer dauerhaften sozial-ökologischen Transformation unserer Gesellschaft zu sein, die die Belange aller Menschen gleichermaßen in jeglichen Entscheidungsfindungen berücksichtigt. Immer dienstags zwischen 14 bis 18 Uhr treffen sich die Teilnehmenden im Raum H3006 zum gemeinsamen Austausch, zum Einüben von Demokratie innerhalb des Seminarraums und um die Gesellschaft außerhalb des Seminarraums in den Blick zu nehmen. In Klein- und Großgruppen, wie auch in Einzel- oder Partner*innenarbeit wird sich mit Demokratie und den Wechselverhältnissen von Natur, Individuum, Gesellschaft und Technik (TING-D) auseinandergesetzt. Darüber hinaus werden in diesem Semester auch verstärkt die Querverbindungen hin zu den Künsten bearbeitet, so dass die Teilnehmenden unkreatives Schreiben lernen, berühmte Perfomances aus den 1960ern erneut aufleben lassen und vieles mehr. Im weiteren Verlauf des Semesters werden die Teilnehmenden zudem eine eigene Aktionsforschung planen und diese in den kommenden Wochen in die Gesellschaft tragen - also Augen auf! Vor allem auf dem Campus!

 

 

 

Lehr-/Lernkonferenz des Stifterverbands: Workshop zu Machtverhältnissen - 31. Oktober 2018

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Das Nachhaltigkeitszertifikat und hier insbesondere das Pflichtmodul “Kritische Nachhaltigkeit” wurden in einem Workshop im Rahmen der siebten Lehr-/Lernkonferenz des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft vorgestellt. Kern des Workshops war eine Übung zu Machtverhältnissen, wie sie auch mit den Teilnehmenden des Moduls in der zweiten Semesterwoche durchgeführt wird. Während in dem Modul die Machtverhältnisse innerhalb der Gruppe bearbeitet werden, wurden in dem Workshop mit dem Titel “Freiheit und Gleichheit in der Lehre: Machtverhältnisse erkennen und bearbeiten - eine konkrete Übung” die Hochschullehre in den Blick genommen.

 

 

 

Future Forward - Summit on Sustainability in Higher Education - 18.-20. Oktober 2018 - Brüssel

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The organisers of the Future Forward - Summit on Sustainability in Higher Education call for a positive change in higher education so that it may provide a response to global environmental crises and vast social inequalities. In this sense, the Future Forward Summit aimed to bring together people from all over the world who believe that higher education has an important role to play in creating a sustainable future. In this sense, the educational concept of the sustainability certificate for students was presented at the summit. The focus of the presentation was on the course “Criticial Sustainability” which provides an example for a strong democratization of society as this might the only chance for a sustainable development.

 

 

 

Workshop - Nachhaltigkeitszertifikate und Interdisziplinäre Projektwochen an Hochschulen - 25./26. September 2018

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Leitfragen des Workshops

  • Welche Formate für Nachhaltigkeitszertifikate und Interdisziplinäre Projektwochen gibt es bereits an Hochschulen?
  • Was sind ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede?
  • Was können die einzelnen Initiativen voneinander lernen und wie lassen sie sich besser vernetzen

 

Zielstellung des Workshops

Der Workshop zielt darauf ab, die bestehende Vielfalt der Initiativen zunächst kennenzulernen. Hierauf aufbauend werden gemeinsame Themenfelder identifiziert und bearbeitet, wie zum Beispiel Hindernisse beim Aufbau eines eigenen Programms, Anrechenbarkeit von Lehrveranstaltungen, Schwerpunktsetzung auf Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE), BNE in der Lehrer_innenbildung, unbezahlte/bezahlte Zertifikatsprogramme, wissenschaftliche/berufliche Weiterbildung etc.

 

Beteiligte Projekte

Alle passenden Projekte sollen Gelegenheit bekommen sich vorzustellen, bisher sind dies: Studium Oecologicum - Univeristät Tübingen; Nachhaltigkeitszertifikat - Hochschule Emde Leer; Zertifikat Bildung-Transformation-Nachhaltigkeit - Universität Koblenz-Landau; Hochschulweite Interdisziplinäre Projektwoche (HIP) - Technische Hochschule Köln - Studium Universale für Studierende im Studiengang „Chemie mit Materialwissenschaften“ - Hochschule Bonn-Rhein-Sieg; n zertifikat - Nachhaltigkeitszertifikat für Studierende - TU Berlin; Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit - Universität Bremen; Wandercoaching - netzwerk n e.V.

 

Ergebnisse des Workshops

Das Protokoll des Workshops wird derzeit verfasst und bei Bedarf gerne Außenstehenden zur Verfügung gestellt. Neben den Präsentationen der einzelnen Projekte wurden folgende Themen intensiv diskutiert: Studierendenmotivation, Hindernisse bei der Entwicklung/Umsetzung, inter-/transdisziplinäre Lehre, Facetten einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung, Indoktrination/Autorität in der Lehre, Finanzierung von Projekten etc.

 

Ausblick

Im Frühjahr 2019 wird es eine Fortsetzung des Workshops geben - diesmal an der Uni Tübingen. Weitere Informationen folgen.

 

 

 

Kurzbericht - Austauschtreffen - Nachhaltigkeitszertifikate/Projektwochen - 19. Juli 2018

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Das vermutlich erste Austausch- und Vernetzungstreffen zu Nachhaltigkeitszertifikaten für Studierende und interdisziplinären Projektwochen an Hochschulen im deutschsprachigen Raum fand am 19. Juli 2018 an der TU Berlin statt. Insgesamt haben sich 14 Personen eingefunden, die an 10 verschiedene Hochschulen angebunden sind. Neben einer umfassenden Vorstellung und Diskussion des Nachhaltigkeitszertifikats an der TU Berlin, hatte jede Person Gelegenheit ihr eigenes Projekt/Hochschule vorzustellen. Insgesamt sind alle Anwesenden übereingekommen, dass ein weiteres Treffen sinnvoll ist, um zum einen die bestehenden Projekte besser kennenzulernen und um zugleich gemeinsame Problemstellungen zu bearbeiten. Bisher ist geplant am 25. und 26. September 2018 einen gemeinsamen Workshop an der TU Berlin zu veranstalten. Bei Interesse am Protokoll verschicken wird dies gerne.

 

 

 

Austauschstreffen - Nachhaltigkeitszertifikate/Projektwochen - DO 19. Juli - 14 bis 17 Uhr - TU Berlin

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Wir laden Sie herzlich ein, um sich gemeinsam über Nachhaltigkeitszertifikate für Studierende, interdisziplinäre Projektwochen oder ähnliches an Hochschulen auszutauschen.

Bei uns an der TU Berlin ist in diesem Semester das Nachhaltigkeitszertifikatsprogramm mit 90 Studierenden aus 40 Studiengängen gestartet. Gerne möchten wir von unseren ersten Erfahrungen berichten und zugleich einen gemeinsamen Austausch befördern, so dass jede_r aktuelle Vorhaben vorstellen kann. Zu guter Letzt schlagen wir einen gemeinsamen Workshop am 25./26. September 2018 vor. Hier freuen wir uns auf Anregungen und Mitarbeit.

Das erste Austausch- und Vernetzungstreffen zu Nachhaltigkeitszertifikaten und Ähnlichem findet am Donnerstag 19. Juli 2018 von 14 bis 17 Uhr an der TU Berlin im Raum W 305 statt.

Alle Personen, die an Ihren Hochschulen in diesem Bereich bereits engagiert sind oder ein Projekt starten möchten, sind herzlich eingeladen. Zur Planung bitten wir um Rückmeldung bis zum 04. Juli, ob Sie teilnehmen möchten: info@n-zertifikat.de - selbstverständlich können Sie aber auch spontan teilnehmen.

 

 

 

Das Modul Kritische Nachhaltigkeit ist im Sommersemester 2018 erfolgreich gestartet

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Im Sommersemester ist das Nachhaltigkeitszertifikat offiziell an der TU Berlin gestartet. An dem interdisziplinären Pflichtmodul Kritische Nachhaltigkeit nehmen etwa 90 Studierende aus 40 verschiedenen Studiengängen teil. Gemeinsam bearbeiten sie hier das Wechselverhältnis aus Technik, Individuum, Natur, Gesellschaft und Demokratie (TING-D). Die Resonanz der Teilnehmenden ist durchweg positiv und sie heben besonders hervor, dass sie teilweise zum ersten Mal mit Studierenden anderer Fachdisziplinen in Kontakt kommen. Das Modul findet montags von 14.00 bis 18.00 Uhr im Raum H 3006 statt.

 

 

 

Lehre Hoch N - Das Bündnis für Hochschullehre - André Baier ist Mitglied für das n zertifikat

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André Baier, Koordinator des Nachhaltigkeitszertifikats für Studierende ist seit Frühjahr 2018 Mitglied im Bündnis für Hochschullehre Lehre Hoch N. Er bringt seine Arbeit und Erfahrungen mit dem Zertifikatsprogramm, wie auch mit dem Studienreformprojekt Blue Engineering in das Lehren Netzwerk ein. Zugleich wird das Nachhaltigkeitzertifikat als Projekt im Rahmen des Dachprogramms 2018 kritisch durch anderen Jahrgangsmitglieder begleitet.

Das Bündnis für Hochschullehre Lehre Hoch N richtet sein Augenmerk auf diejenigen, die Lehre gestalten, auf ihr konkretes Arbeitsumfeld, in dem sich Ideen an ihrer Umsetzung messen lassen müssen. Lehren holt engagierte Akteure fach- und hochschulübergreifend an einen Tisch, stellt sie ins Zentrum, begleitet ihr Wirken und stärkt die „Community of Professionals“. Lehren versteht Lehrentwicklung als dezentrale Prozesse, die aus einem Zusammenwirken von Basis und Leitung wachsen. Für eine langfristig angelegte dynamische Weiterentwicklung von Studium und Lehre sowie für die zukünftige Entwicklungsfähigkeit „von innen“ im System Hochschule hält Lehren ein solches Netzwerk von ausgewählten Professionals für zentral. Es ist eine Keimzelle für eine zukünftige hochschulübergreifende, auf Fragen der Lehre bezogene Informations-, Austausch- und Beratungskultur von Hochschulangehörigen zu Hochschulangehörigen.

 

 

 

Empfehlenswerte Module für die zwei Wahlbereiche

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Auf der Webseite zu den zwei Wahlbereichen werden die Kriterien zur Auswahl der Module dargelegt und weitere nützlich Informationen gegeben. Zusätzlich bietet die Seite auch ein paar Empfehlungen für Module die belegt werden können, dazugehört unter anderem das Modul Bedarfsorientierte Innovationsentwicklung, das Projektlabor Photovoltaik und die Lehrveranstaltungen des Zentrums für Antisemitismusforschung oder des Zentrums für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung.

 

 

 

Tag der Lehre 2017 - TUB 2040/Campus der Zukunft - Die Zukunft wird heute schon gelebt: Das Nachhaltigkeitszertifikat

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Der 8. Tag der Lehre an der TU Berlin stand unter dem Titel „TUB 2040 / Campus der Zukunft“. Gemeinsam haben die Mitglieder der TU Berlin eine Blick in die Zukunft der Lehre geworfen. In Form von Kurzvorträgen stellten verschiedene Vortragende ihre Visionen der Zukunft im Jahr 2040 vor. Auch wir waren mit der Vorstellung des Nachhaltigkeitszertifikats und der Idee des interdisziplinären Arbeitens mit einem kleinen Vortrag dabei.

„Wenn ich an die Zukunft der TU Berlin im Jahr 2040 denke, dann stelle ich mir vor wie interdisziplinäres Arbeiten verschiedener Fachdisziplinen eine Selbstverständlichkeit ist. Es existiert ein Netzwerk in dem sich Studierende, Alumni und weitere Interessierte zum Thema Nachhaltigkeit austauschen und gemeinsam arbeiten. Und selbstverständlich gestalten Studierende auch viel stärker Lehre mit.“ Simone Fischer am Tag der Lehre

Das Nachhaltigkeitszertifikat für Studierende ist damit bereits heute eine umgesetzte Idee aus der Lehre der Zukunt – denn damit Lehre, Studium und Universität im Jahr 2040 anders aussehen, müssen wir heute bereits heute anfangen die Zukunft zu gestalten.

Mehr Informationen zum Tag der Lehre.

 

 

 

Kontakt

Das Nachhaltigkeitszertifikat für Studierende wird durch das Fachgebiet Konstruktion von Maschinensystemen durchgeführt und ist organisatorisch an der Geschäftsstelle des Nachhaltigkeitsrats der TU Berlin angesiedelt.

Für Fragen und Anregungen mit Bezug zum Nachhaltigkeitszertifikat für Studierende wenden Sie sich bitte an:

Dr.-Ing. André Baier

Technische Universität Berlin
Straße des 17. Juni 144 - W1
10623 Berlin

info@n-zertifikat.de
+49 30 314 75667

 

 

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